Wärmeversorgung Catrina Resort in Disentis

Wärmeversorgung Catrina Resort in Disentis

Das Catrina Resort besteht aus mehreren neuen Mehrfamilienhäusern (MFH), Hotels und Restaurants.

Das Resort ist an den Wärmeverbund Disentis (WVD) der Recal AG angeschlossen. Die vertraglichen Rücklauftemperaturen werden verletzt, was zu Versorgungsengpässen führt. MEC wurde als Experte beigezogen und berät das Resort in den Vertragsverhandlungen mit der Recal und bei der Umsetzung der Verbesserungsmassnahmen.

KundeCatrina Experience

LeistungenExpertise, Beratungen

Semiconductors Lenzburg

Semiconductors Lenzburg

Der Kälteversorgung mit einer Leistung von insgesamt 7.5 MW fehlt es an Redundanz, bei Schwachlast ist die Effizienz unbefriedigend. MEC erarbeitete im Rahmen einer Machbarkeitsstudie Lösungen zur Behebung beider Probleme und lieferte die Kosten zur Budgetierung.

KundeABB Schweiz AG

Leistungen: Machbarkeitsstudie

Nestlè Suisse S.A., Standort Basel

Nestlè Suisse S.A., Standort Basel

Die Nestlé erneuert am Standort Basel die Energiebereitstellung für die Produktionsanlagen. Dabei soll die Effizienz der Abwärmenutzung verbessert werden.

Kunde: Nestlè Suisse S.A.

LeistungenStrategische Planung

Wärmeverbund Margelacker in Muttenz

Wärmeverbund Margelacker in Muttenz

Der Südwesten von Muttenz ist mit grösseren Schul- und Wohnbauten aus den 70er Jahren dicht besiedelt. Diese wurden bisher mit Heizöl oder Erdgas beheizt. Die ADEV konnte zu ihren beiden bereits vorhandenen kleineren Wärmeverbunden im Versorgungsgebiet unter anderen die Liegenschaften der Gemeinde und der Coop PK als Kunden gewinnen, womit die wirtschaftlichen Voraussetzungen zur Errichtung eines Wärmeverbunds erfüllt waren.

Künftig wird ab dem Margelacker Schulhaus zu 80% mit regionalen Holzschnitzeln geheizt. Der Wärmeverbund wird in den nächsten Jahren sukzessive ausgebaut und verdichtet, bis mit erneuerbaren Holzschnitzeln mehr als 500’000 Liter Heizöl ersetzt wird können.

MEC wurde von der ADEV im Winter 2018/2019 mit der Umsetzung als Generalplaner beauftragt. Komplizierte baurechtliche Fragen und Einsprachen gegen das Baugesuch gefährdeten anfänglich das Projekt. Schlussendlich konnten aber alle Hindernisse zur Freude aller Beteiligten ausgeräumt werden.

Im Oktober 2019 nahm der Verbund planmässig den Betrieb auf. Auch die Qualitäts- und Kostenziele wurden zur Zufriedenheit aller Beteiligten eingehalten.

Kunde: ADEV Ökowärme AG
LeistungenPhasen 3 bis 5 nach SIA 108 (Projektierung bis Realisierung)

Masterplan Campus der Gesundheit

Masterplan Campus der Gesundheit

Kälteversorgung Unicampus Petersplatz
Das USB versorgt den Campus der Universität mit Fernkälte. Weil der Kältebedarf der Uni zunimmt, muss die Zuleitung zur und die Kälteübergabe in der Pathologie neu erstellt werden. Wegen den vielen Prozesskältebezügern des USB erfolgen die Anpassungen unterbruchsfrei. MEC wurde vom USB mit den Planungsarbeiten beauftragt.

Anpassung Heisswasserversorgung
Im Hinblick auf die Absenkung der Fernwärmetemperatur durch die IWB auf Sommer 2019 müssen die Prozesswärmebezüger (Befeuchtung, Küche und Sterilisation) auf die neue Hochtemperaturversorgung der IWB angepasst werden. MEC plant diese Anpassungen im Auftrag des USB.

Kunde: Universitätsspital Basel

Leistungen: Phasen 3 bis 5 nach SIA 108 (Projektierung bis Realisierung)

Schlammverbrennung Pro Rheno Basel

Schlammverbrennung Pro Rheno Basel

Die IWB senken die Temperatur im Fernwärmenetz von 170°C auf etwa 115°C ab. Deshalb muss die Einspeisung aus der Schlammverbrennung angepasst werden. Dazu wurde eine Beimischgruppe für das Fernwärmenetz erstellt und im Winter 2019/2020 in Betrieb genommen. MEC wurde mit der Variantenstudie und der Umsetzung des Projekts beauftragt.

Kunde: Pro Rheno AG
Leistungen: Variantenstudie, Phasen 3 bis 5 nach SIA 108 (Projektierung bis Realisierung)

Wärmeverbund ARA Worblental

Wärmeverbund ARA Worblental

Ab der ARA Worblental soll die Abwärme der ARA zur Beheizung der umliegenden Gemeinden genutzt werden. Dazu führte der Gemeindeverband Worblental eine Contractingausschreibung durch, welche die EBL gegen die lokalen Mitbewerber gewann. MEC unterstütze die EBL mit der Auftragsanalyse.

Als erster Projektentwicklungsschritt wurde im Hinblick auf die geplante Zonenplanänderung und die Festlegung der Waldgrenze der künftige Standort der Heizzentrale bestimmt. Der Standort oberhalb des Festbettgebäudes erwies sich als am besten geeignet, aus bautechnischen Gründen.

Unter der Gesamtleitung von MEC wurde in Zusammenarbeit mit Durena AG und Ryser Ingenieure AG das Vorprojekt zur Versorgung von Teilen der Stadt Bern und der Gemeinde Ittigen erarbeitet. Der Wärmeverkauf im Versorgungsgebiet beträgt knapp 35 GWh/a, das Fernwärmenetz besitzt eine Länge von 11 km. Die Liniendichte ist dank konsequenter wirtschaftlicher Optimierung des Versorgungsperimeters mit 3.3 MWh/a hoch.

Als Energieträger genutzt werden zu 65% die Abwärme der Klärgasverstromung und des gereinigten Abwassers der ARA sowie zu 20% die Abwärme aus einer grösseren regionalen Biogasverstromung.

Kunde: EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Leistungen
:

  • Auftragsanalyse im Rahmen der Contractingausschreibung
  • Variantenstudie zur Evaluation des Zentralenstandorts
  • Vorprojekt als Grundlage für das Tarifmodell des Wärmeverbunds und zur Kundenakquisition

Lifa AG

Lifa AG

Die Lifa AG stellt Industrie- und Dienstleistungsbetrieben Produktionsräume und Infrastrukturanlagen zur Verfügung. Zur Infrastruktur gehört die Energieversorgung.

Ansässig ist unter anderem die Firma LCD AG, welche Statoren für elektrische Antriebe für Maschinen und Fahrzeuge herstellt. Ein wichtiger Abnehmer dieser Produkte ist die deutsche Automobilindustrie. Die Nachfrage steigt wegen der Elektrifizierung des Privatverkehrs stark.

Die Produktion benötigt viel Elektrizität, was einen entsprechenden Kältebedarf und Abwärmeanfall bewirkt.

 

Kunde: Lifa AG
Leistungen: Bauherrenvertretung gegenüber den Energieversorgern und Unternehmern, Beratungsleistungen für die Energieversorgung von bestehenden und neuen Anlagen und Bauten

Adliswil

Adliswil

Die Gemeinde Adliswil möchte den erneuerbaren Anteil an der Wärmeversorgung markant steigern. Dazu wurde mit der Energie 360° eine Vereinbarung zur Entwicklung mehrerer Wärmeverbünde abgeschlossen.

MEC erarbeitet für die Energie 360° die Versorgungskonzepte dazu, als Grundlage für die daran anschliessenden Vorprojekte. Die Wärmeverbünde stützen sich auf Grundwasser, Erdwärmesonden und Holz als Energieträger.

Kunde: Energie 360°
Leistungen: Strategische Planung

Grosswärmeverbund Liestal

Grosswärmeverbund Liestal

Anfang 2016 übernahm die EBL die Fernwärme Liestal vom Kanton Basellandschaft. In Liestal betreibt die EBL sieben weitere Wärmeverbünde mit eigenen Heizzentralen. Insgesamt beträgt der Wärmeverkauf etwa 100 GWh/a. Für viele der Wärmeversorgungen stehen grössere Sanierungen an. Der Anteil an erneuerbarer Energie liegt weit unter den angestrebten 80%.

Mit der strategischen Planung erarbeitete MEC im Jahr 2017 in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber mehrere Szenearien zur Sanierung und Weiterentwicklung der Wärmeversorgungen.

Als Ergebnis der strategischen Planung wird eine Zusammenlegung der Heizzentralen und ein teilweiser Zusammenschluss der Grosswärmeverbünde in Liestal und Pratteln angestrebt. Dadurch kann Liestal im Winter vorwiegend mit Holz und im Sommer mit der Abwärme der ARA Rhein versorgt werden.

Anfang 2018 beauftragte die EBL einen Generalplaner mit der Umsetzung des Projekts. Das vom GP erarbeitete Vorprojekt wurde von MEC im Auftrag der EBL überprüft. Der Focus lag bei der Beurteilung der technischen Konzepte und der Kosten.

Kunde: EBL (Genossenschaft Elektra Baselland)
Leistungen: Strategische Planung, Second Opinion Vorprojekt